Kraftorte
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Ende Februar scheint in Nairs nach zwei Monaten Dunkelheit endlich wieder die Sonne. Sie lässt die weiche Schneedecke glitzern. Bleibt es weiterhin so warm, wird sie bald geschmolzen sein. Zwei junge Männer stellen Gartenstühle im Park des Hotels «Scuol Palace» auf. Nach der langen Enthaltsamkeit soll kein Strahl der Wintersonne verloren gehen. An zwei Buchen hängen bunte Beutel aus Filz, die an Rückentragkörbe erinnern. Die Künstlerin Stefanie Salzmann hat sie dort aufgehängt.
Die Werke sind Teil einer Gemeinschaftsausstellung der Fundaziun Nairs, die sich den Park mit dem Hotel teilt und ihren Sitz in einem alten Badehaus hat. 1904 wurde es als Saugpumpwerk und Salzwasserreservoir für das «Kurhaus Tarasp» gebaut, wie das Hotel damals noch hiess. Nairs war jedoch unter den internationalen Kurgästen derart beliebt, dass man beschloss, das Gebäude zu vergrössern und als Badehaus umzunutzen. Von den Bädern ist nur noch eine Wanne übrig geblieben. Sie steht in einem der Zimmer, die Künstlerinnen und Künstler während ihres Stipendiums bewohnen können. Seit der Eröffnung der Stiftung im Jahr 2005 lebten und wirkten hier bereits über 250 Kunst- und Kulturschaffende und bereicherten den Ort mit Ausstellungen und ihrer Präsenz.
Seit einem halben Jahr leitet Josiane Imhasly das Haus. Sie kennt das Oberengadin aus den Ferien. Die Leitung der Fundaziun war seit Langem ihr grosser Traum. Sie will neben der bildenden Kunst verstärkt auch andere Kunstgattungen aufnehmen. Ihr liegt die Literatur am Herzen, besonders die romanische.
Mit thematischen Ausstellungen möchte sie ein breites Publikum ansprechen. «Mir liegt daran, Dinge aufzunehmen, die einerseits aktuell und relevant sind, andererseits aber auch ganz existenziell», sagt sie. «So finden die Menschen einen persönlichen Anknüpfungspunkt und einen leichteren Zugang zur Kunst.» In der Stiftung Nairs sollen sich alle willkommen fühlen. Als besonders positiv erlebt sie, dass auch das «Scuol Palace» verstärkt auf Kultur setzt. Die «Artists in Residence» profitierten während ihres Aufenthalts von Angeboten wie Karaoke-Abenden oder Konzerten, erzählt sie. Sie selbst besucht gerne die Yogalektionen, die das Hotel anbietet.
Ein unterirdischer Gang führt vom ehemaligen Badehaus ins frühere Kurhotel. Herzstück des Gebäudes aus dem Jahr 1864 ist die grosszügige Lobby. Von kleinen Details abgesehen, entspricht sie dem Originalzustand aus den Boomjahren des Kurtourismus. Von der Stuckdecke hängt ein Kronleuchter. Zahlreiche Säulen und Pilaster gliedern den Saal. Daran sind Lampen befestigt, die wie Kerzen aussehen und warmes Licht ausstrahlen. Der Saal ist lose bestuhlt, eine Chaiselongue lädt zum Liegen ein. Der Parkettboden glänzt in der Mittagssonne.
Im ersten Stock unterbricht eine Galerie den hohen Saal. An der hintersten Wand befindet sich ein offener Kamin. Darüber hinterliess Otto Haberer-Sinner ein Werk, das das Wesen dieses Ortes hervorhebt. Seine «Allegorie der Quelle» zeigt eine rothaarige Frau mit wallenden Haaren, die einem Verwundeten Wasser reicht. Sie stellt die Quellgöttin dar, die heilt und neues Leben schenkt.
Gerade checkt ein Paar mit grossen Rollkoffern im Hotel ein. Im offenen Barbereich sitzen zwei Gäste in bequemen Fauteuils, trinken Tee und lesen Zeitung. Die meisten stehen im nahen Wintersportgebiet Motta Naluns auf ihren Skiern. Lea Hummel lehnt an der Bar und wirkt müde. Sie hat gerade eine dreistündige Sitzung hinter sich und braucht erst einmal einen Espresso. Dann zieht sie eine graue Flauschjacke über, nimmt zwei leere Wasserflaschen und macht sich auf den Weg zur Chasa Carola. Die Trinkhalle am Inn birgt die Fassung der gleichnamigen Quelle und steht das ganze Jahr rund um die Uhr offen. Die Quelle wurde durch Zufall entdeckt, als 1858 eine erste holzgedeckte Brücke über den Inn gebaut wurde.
Seitdem Lea Hummel vor zweieinhalb Jahren aus Basel hierhergezogen ist, trinkt sie jeden Tag ein bisschen von dem Mineralwasser. «Ich merke, es tut mir gut. Am Anfang verlangte mein Körper richtiggehend danach», sagt sie. Ihre Kolleginnen nennen sie liebevoll «die Wasserfee».
Als ihr Vater Christof Rösch, Mitinitiant und langjähriger Direktor der Fundaziun Nairs, 2023 hier in Pension ging, war sie dabei. Der Ort packte sie und lässt sie seither nicht mehr los: «Man erlebt hier die Elemente in ihrer ursprünglichen Form». Wie ihr Vater versteht sie Nairs als eine Art «Kraftort» und trägt seine Idee, ihn als Ganzes zu einem Ort der Kunst und Kultur zu gestalten, mit. In seinem «Manifest Nairs» fasst Christof Rösch zusammen: «Der Ort hat eine unbändige synthetische Kraft, der alle beflügelt, die sich ihm öffnen und sich auf ihn einlassen. […] Für mich ist Nairs sowohl ein Ort der Konstanz, ja beinahe der Ewigkeit, als auch ein Fluidum und ein Ort des Anfänglichen.»
Lea Hummel ist überzeugt, dass viele Rituale verloren gegangen sind, die dem Einzelnen Halt gaben und eine Verbindung schufen mit den Mitmenschen. Sie erklärt: «Heilkuren waren sehr ritualisiert. Es gab eine Verordnung, einen genauen Trinkplan, und alle bekamen ihren eigenen Becher. Man musste sich hintereinander anstellen und warten, bis die Wasserschöpferin oder der Wasserschöpfer das Heilwasser ausschenkte. Und dazwischen musste man sich im Freien oder im Wandelgang bewegen. Gleichzeitig waren die Trinkhallen und Kurhotels Orte der Begegnung.»
Für Gaetano Romano, strategischer Leiter der Betreibergesellschaft, spielt das Kulturangebot eine zentrale Rolle: «Wir wollen ein Kurpaket wie früher, nur modernisiert mit Yoga, viel Musik, Theater, Operetten und gutem Essen.» Zwei Restaurants stehen den Gästen und Einheimischen gleichermassen offen. Sie verfolgen unterschiedliche Konzepte. Im Restaurant «Nimaya» gibt es indische Gerichte. Die «Ustaria Palazi» lässt sich mit «Roots & Routes» von der Geschichte der alpinen Täler mit ihren Handels- und Migrationsrouten inspirieren. «Das Lokale ist ein Produkt der Migration über Jahrhunderte», sagt Gaetano Romano, der im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern aus Italien in die Schweiz zog und sich selbst als «Secondo» bezeichnet. Er freut sich, dass die Walnüsse für die hausgemachte Engadiner Nusstorte aus dem Hotelpark kommen. Nairs trage zu Unrecht den Ruf eines «Schattenlochs». Hier herrscht ein günstiges Mikroklima, das die Sommerlinde und einen Nussbaum gedeihen lässt, der in neun von zehn Jahren eine reiche Ernte abwirft. Das ist eine Seltenheit im Engadin, wo zwar die berühmte Nusstorte herkommt, die Nüsse dafür aber aus dem Ausland eingekauft werden müssen.
Der Betrieb generiert mittlerweile Überschuss, doch reicht er nicht aus, um den Osttrakt zu renovieren. Dieser Teil ist neben der Lobby der ursprünglichste des ganzen Hotels. Hier befinden sich die einstigen Bäder. Um ihren ehemaligen Charakter wiederzuerlangen, müssen sie sorgfältig restauriert werden.
Gaetano Romano hat die bewegte Geschichte des Grandhotels hautnah miterlebt. 1990 kaufte er der damaligen Hoteliersfamilie Senn ihre Wohnung in der Villa-Dépendance Victoria ab – für einen «Apfel und ein Ei», wie er sagt. Er sanierte das Haus energetisch in Absprache mit dem Denkmalschutz und installierte Erdsonden zur Gewinnung von Geothermie. Das lachsfarbige Haus ist mit nur einem Turm asymmetrisch und trotzdem auf einem kreuzförmigen Grundriss aufgebaut. In dessen Zentrum befindet sich ein offener quadratischer Hauptraum. Die Wände sind mit dekorativen Ornamenten verziert.
Der Hotelkomplex wurde noch im selben Jahr an den Robinson Club verpachtet. Damals lebte Gaetano Romano noch nicht vor Ort, sondern studierte in Zürich. Er weiss aber, dass es sehr lebhaft zugegangen sein muss. Allein in den letzten fünf Jahren des Clubbetriebs kamen um die 100 000 Gäste nach Nairs, und 85 Mitarbeitende sorgten für ihr Wohl.
Was danach folgte, war eine Serie von Pleiten, Pech und Pannen – und schliesslich der Pandemie. Pleite ging die Betreiberin Friedman GmbH 2010 nach vier Jahren Betrieb des «grössten koscheren Hotels Europas». Ihr Pech war die Wirtschaftskrise, die die israelische Zielgruppe ausbleiben liess. Pannen in der Geldbeschaffung führten 2013 schliesslich zum viel zitierten «Versteigerungskrimi»: Sieben Mal konnte die Betreiberfamilie eine Zwangsversteigerung abwenden, bis sie den Konkurs anmelden musste.
Schliesslich kaufte eine jüdisch-amerikanische Hotelgruppe das Haus, die die Tradition eines koscheren Hotels fortführen wollte.
Die Nakash Group investierte zuerst einige Millionen in die Renovation des Hotelpalastes, nur um es ein Jahr später pandemiebedingt wieder zu schliessen. Glücklicherweise hatte man den Zerfall abgewendet. Nach einem Heizungsrohrbruch schickte der Hotelbesitzer den Griechen Ioannis Kouroutzakis nach Nairs, um weitere Schäden zu verhindern. Er lebte zwei Jahre lang alleine auf 8000 Quadratmetern und laminierte Fussböden, ersetzte fehlenden Stuck, strich Wände, kontrollierte den Heizungsdruck und hielt das Hotel sauber. Heute kann sich das Haus sehen lassen. Der Ausbaustandard entspricht einem Vier-Sterne-Hotel – und das bei moderaten Preisen und in ungezwungener Atmosphäre.
Das einzige Gebäude, das noch im Schatten liegt, befindet sich auf der anderen Seite des Inns gegenüber der Chasa Carola. Die feingliedrige Büvetta Tarasp entstand 1876 nach Plänen von Bernhard Simon auf einem schmalen Grundstück zwischen Inn und Felswand.
Ein langgestreckter Wandelgang mit Bogenfenstern führte die Kurgäste zu den drei Heiligtümern und Objekten ihrer Begierde: zu den Trinkbrunnen der Lucius-, Emerita- und Bonifaciusquelle – eine gelungene Inszenierung. Lucius und Emerita waren Geschwister, die im 5. oder 6. Jahrhundert in Chur missionarisch tätig waren und heiliggesprochen wurden. Dass die beiden Quellen nach christlichen Heiligen benannt wurden, verweist auf den sakralen Charakter, der Mineralwasserquellen seit jeher zukommt. Seit 2006 ist die Trinkhalle wegen Hangsturzgefahr geschlossen. Dort, wo das Wasser in den Inn überläuft, hat sich aus den mineralischen Ablagerungen ein Fels aus buntem Quelltuff gebildet.
Die letzte historische Trinkhalle der Schweiz verfällt zusehends. Es ist dringend Zeit zu handeln. Aber der lange Atem des Vereins Pro Büvetta Tarasp scheint sich endlich zu lohnen – pünktlich zum 150. Geburtstag des Gebäudes. Am 24. Februar hat die Gemeinde mit 112 zu 21 Stimmen den Anträgen für die Sanierung der Büvetta Tarasp und der Chasa Carola zugestimmt. Rund 18 Millionen Franken werden die Fels- und Ufersicherung, die Sanierung der Gebäude und der Quellen kosten. Das Nutzungskonzept sieht einen Ort «der Begegnung und der Wissenschaft, Kultur und für Veranstaltungen» vor. Am 19. April steht noch eine letzte Hürde bevor. Dann stimmt die Bevölkerung über das Schicksal der altehrwürdigen Trinkhalle ab.
Die Büvetta soll allen ganzjährig offenstehen. Wiederbelebt als Herzstück des Ensembles, würde sie den ganzen Ort aufwerten, den es ohne die Quellen so nicht geben würde. Und endlich könnten Besucherinnen und Besucher die stärksten Mineralquellen Europas wieder verkosten. Damit die Kraft der Quellen nicht ungenützt den Inn hinunterfliesst.

Hausfassade in Cinuos-chel: Die Nixe symbolisiert die Göttin des Inns oder der Maira. Auch der Drache steht symbolisch für den Inn. (Bild: Alex Winiger/mural.ch, 2019)
Es war einmal eine Zeit, in der die Flüsse heilig und die Steine lebendig waren; in der Tiere dem Menschen ebenbürtig und Pflanzen beseelt waren; in der Blitz und Donner mit Leben erfüllt und alles miteinander verwoben war. Und niemand durfte diesem Geflecht etwas entnehmen, ohne selbst dafür Opfer zu bringen.
An diese frühe Zeit erinnern die Nixen, die an manch Engadiner Hausmauer eingekratzt sind. In der kühlen kargen Berglandschaft wirken sie, als wären sie am falschenOrt gestrandet. Dabei stellen sie die Quellgöttin des Inns dar. Es könnte sich aber auch um die Quellgöttin der Maira handeln, die im Gebirgsmassiv oberhalb von Casaccia entspringt und durch das Bergell in den Comersee fliesst. Ihr Name Murgäna ist durch Märchen und Sagen überliefert. Auch sie wurde im Engadin verehrt.
Fragt man heutzutage die Menschen in den Dörfern, wer die Murgäna sei, dann erzählen sie mit geweiteten Augen von einer krallenbewehrten Gestalt im Fischkörper – oder war es doch nur ein grosser Fisch, ein Hecht, eine Muräne gar? –, die kleine Kinder zu sich ins Wasser zöge. Dabei waren die Quellgöttinnen seinerzeit alles andere als bösartig. Sie waren die Ahnfrauen, die die Seelen der Verstorbenen hüteten und ihnen wieder Leben schenkten, die Krankheiten heilten und die Menschen verjüngten. Der Mythos, dass bestimmte Quellen eine besondere Wirkung auf unfruchtbare Frauen besässen, hielt sich bis in die Hochphase der Heilkuren Anfang des 20. Jahrhunderts.
Erst mit der Christianisierung wurden die Göttinnen verteufelt wie im Fall von Murgäna oder durch christliche Heilige ersetzt. Und so schob sich langsam ein Weltbild über das andere, das hier und dort noch in Form von Fundstücken, Legenden, Märchen oder Sagen durchschimmert.
Wo die heiligen Quellen austreten
Eine Region, die besonders vom Wasser geprägt ist, ist die Gegend zwischen Tarasp und Sent. Hier entspringen auf knapp zehn Kilometern Länge mehr als dreissig verschiedene Mineralwasserquellen. Das ist einer besonderen geologischen Formation zu verdanken, dem Unterengadiner Fenster; und dieses wiederum dem Inn.
Im kleinen Flecken Nairs bei Tarasp hat sich der Inn ein tiefes Tal gegraben. Dort entspringen gleich fünf Mineralquellen direkt an seinem Ufer. Bedenkt man, dass Mineralwasser in prähistorischer Zeit eine hohe rituelle Bedeutung zukam, macht das Nairs zu einem Ort, der durchaus als «naturheilig» bezeichnet werden kann. Der Fund eines frühbronzezeitlichen Beils (ca. 1500 v. Chr.) in direkter Nähe der Bonifaciusquelle legt nahe, dass es sich um eine Opfergabe an die Quelle handelt, was ihren sakralen Charakter bestätigt.
Quellen: «Magische Quellen Heiliges Wasser – die 22 Kultquellen der Schweiz»/Kurt Derungs, Amalia-Verlag; «St. Moritz, Mauritiusquelle – Die bronzezeitliche Quellfassung»/Archäologischer Dienst Graubünden, Monika Oberhänsli, Somedia-Buchverlag.
Im 19. Jahrhundert entstand in Nairs ein ganzes Ensemble an Gebäuden für den Kurbetrieb. Neben dem Kurhaus von 1864 (jetzt Hotel «Scuol Palace») und der Büvetta Tarasp (1876) sticht besonders das neue Badehaus heraus. Ursprünglich als Saugpumpwerk und Salzwasserreservoir erstellt, wurde es 1912/13 zum Badehaus umgebaut. Seit 2005 dient es als «Künstler*innenhaus, Kunsthalle und Kulturlabor» unter dem Namen Fundaziun Nairs. 2016 wurde das Haus gesamtsaniert. Alle drei Gebäude gelten als Kulturgüter von nationaler Bedeutung.
Nebengebäude des Kurhauses sind die Villa Victoria (1876), die als Dépendance für Gäste gebaut wurde und jetzt in Privatbesitz ist. Eine weitere Dépendance befindet sich etwas westlich vom Hauptgebäude an der Strasse direkt neben einer Tankstelle. Dort wurden damals nicht nur Reisende beherbergt, sondern auch die Pferde gewechselt und Kühe gehalten, um die Gäste mit frischer Milch zu versorgen. Das Haus steht seit 20 Jahren leer.
Das Telegrafenhaus (1864) neben dem Hotel «Scuol Palace» wird als Skiraum genutzt und soll bald Personalzimmer bieten. Aus dem Jahr 1883 stammt die anglikanische Kirche, die in jüngster Zeit in ein Wohnhaus umgebaut wurde. Dazu gehört die einstige Gärtnerei mit dem Gewächshaus.
Während des Baus der mittlerweile abgerissenen gedeckten Holzbrücke über den Inn 1858 wurde eine weitere Quelle entdeckt und eine Trinkhalle dafür gebaut. Die Chasa Carola aus dem Jahr 1862 soll ihre Originalfassade zurückerhalten.
Erwähnenswert ist auch die Büvetta Sfrondraz unweit des historischen Ensembles. Sie wurde in den 1970er-Jahren gebaut. Hier kann man während der Öffnungszeiten von der gleichnamigen Quelle trinken.
Eine weitere Quelle opferte man dem Bau der Punt d’En Vulpera/Tarasp (2010). Die Innbrücke spannt sich in einem weiten Bogen 50 Meter über das Tal.