wettbewerb

Rueras, eine Fraktion der Gemeinde Sedrun. (Foto: bilder.GR)

In unserer Wettbewerbsserie stellen wir auch in dieser Nummer eine Frage, die mit dem Heftthema in Verbindung steht. Wir wünschen Ihnen beim ­Beantworten der Frage viel Glück.

 

Unsere Frage 
Es war seit dem Mittelalter eine Region, das Gebiet rund um den Oberalppass. Das Kloster Disentis als Wächter über seine Besitztümer dominierte ­sowohl die obere Surselva als auch Andermatt und Urserntal im Kanton Uri. Im Rahmen der Nationalbildung und der kantonalen Abgrenzungen trennten sich in der Region einige Interessen, andere blieben erhalten oder wurden gefördert, wie beispielsweise die Eisenbahnstrecke, die heutige Matterhorn-Gotthardbahn. Unter dem Einfluss touristischer Projekte wächst die Region wieder zusammen. Das Kloster Disentis spielte nicht nur als klerikale und wirtschaftliche Ins­titution eine bedeutsame Rolle, die Äbte und Mönche waren auch Hüter über Sitte und Moral. Nach dem Dreissigjährigen Krieg und den Bündner Wirren war die obere Surselva wirtschaftlich und sittlich verwahrlost. Die klerikale und die politische Obrigkeit griffen durch und starteten regelrechte Verfolgungsjagden und Prozesse gegen Ketzer und Hexen. In kaum einer Region Europas gab es so viele Hexenprozesse wie in der oberen Surselva. Wie viele waren es gemäss der Schätzung heutiger Historiker?
Doppelte Chance 
Anfang Januar 2019 kommen zusätzlich alle Wettbewerbskarten aus allen Leserwettbewerben 2018 in eine Jahresschlussverlosung, bei der unter anderem wieder Hotelaufenthalte zu gewinnen sind.
Einsendeschluss 
22.11.2018
Allgemeine Infos 
Für Fragen steht Ihnen die Redation von Terra Grischuna unter der Telefonnummer +41 81 255 54 54 gerne zur Verfügung.

Mitmachen & Gewinnen

Der Einsendeschluss ist am 20.03.2018 abgelaufen.

Auflösung vergangener Wettbewerbe

Leserwettbewerb aus Heft 4/15

Der Schweizer Künstler Max Bill war massgeblicher am Bau und der Gestaltung der Lavoitobelbrücke bei Tamins beteiligt.
 

Leserwettbewerbs aus Heft 3/2015

Im Oberengadin waren während der Blütezeit der Hotelgrossbauten zwischen 1880 und 1920 viele Dekorationsmaler tätig. Einer der namhaftesten, obwohl seine Werke nicht signiert sind, ist der Samedner „Kaspar Donatsch“.

Den ersten Preis, einen Gutschein vom Hotel «Schweizerhof» in Lenzerheide im Wert von 250 Franken, gewinnt Rosmarie Karpf, Küsnacht.

Je ein Buch «Graubünden erleben und lieben» haben gewonnen: Katharina Liechti, Winterthur, Kurt Fischbacher, Dreien, und Rita Cathomen, Falera.

Leserwettbewerb  2/2015

Die Kulmwiese beim Hotel «Kulm» ist ein Zugeständnis an touristische Attraktionen. Der ursprüngliche Name aus dem Walserdeutsch lautet «Gruoba». 

Gewinn des Gutscheins für  das Hotel Palü Pontresina im Wert von Fr. 250.--
Fredy Haltiner, Rüti

Gewinner des Buches „Graubünden erleben und lieben“
Stefan Elvedi-Camenisch, Ilanz
Anita Weiss-Candrian, Thalheim
Oskar Mullis, Luzern