wettbewerb

Walser Sertigtal

Das Sertigtal bei Davos – von Walsern besiedelt – ist eine typische Form der Streusiedlung. (Foto: zVg)

In unserer Wettbewerbsserie stellen wir auch in dieser Nummer eine Frage, die mit dem Heftthema in Verbindung steht. 
Wir wünschen Ihnen beim Lösen der Frage viel Glück.

Seit dem 14. Jahrhundert sind unzählige Familien aus dem Oberwallis in die Ferne gezogen und haben Walsersiedlungen gegründet. Sie befinden sich meist in höheren Lagen, und zwar in Norditalien, im Vorarlberg, Liechtenstein, in Savoyen und in Bayern. Die wohl höchste Dichte an Walsersiedlungen liegt wohl in Graubünden. Die Zuwanderer haben dabei die Architektur, die Sprache und das Brauchtum ihrer Heimat im Wallis mitgebracht und bewahrt.

Unsere Frage 
Unsere Frage Neben der eigenen Sprache pflegen die Walser auch ihr Brauchtum wie eigene Lieder, die Trachten und gewisse regelmässig wiederkehrende Feste. Diese lebendigen Tradition werden nur ganz lokal gefeiert – so ein Fasnachtsbrauch aus Splügen im Rheinwald. Wie heisst er?
Doppelte Chance 
Anfang Januar 2018 kommen zusätzlich alle Wettbewerbskarten aus allen Leserwettbewerben 2017 in eine Jahresschlussverlosung, bei der unter anderem wieder Hotelaufenthalte zu gewinnen sind
Einsendeschluss 
22.09.2017
Allgemeine Infos 
Für Fragen steht Ihnen die Redation von Terra Grischuna unter der Telefonnummer +41 81 255 54 58 gerne zur Verfügung.

Mitmachen & Gewinnen

Auflösung vergangener Wettbewerbe

Leserwettbewerb aus Heft 4/15

Der Schweizer Künstler Max Bill war massgeblicher am Bau und der Gestaltung der Lavoitobelbrücke bei Tamins beteiligt.
 

Leserwettbewerbs aus Heft 3/2015

Im Oberengadin waren während der Blütezeit der Hotelgrossbauten zwischen 1880 und 1920 viele Dekorationsmaler tätig. Einer der namhaftesten, obwohl seine Werke nicht signiert sind, ist der Samedner „Kaspar Donatsch“.

Den ersten Preis, einen Gutschein vom Hotel «Schweizerhof» in Lenzerheide im Wert von 250 Franken, gewinnt Rosmarie Karpf, Küsnacht.

Je ein Buch «Graubünden erleben und lieben» haben gewonnen: Katharina Liechti, Winterthur, Kurt Fischbacher, Dreien, und Rita Cathomen, Falera.

Leserwettbewerb  2/2015

Die Kulmwiese beim Hotel «Kulm» ist ein Zugeständnis an touristische Attraktionen. Der ursprüngliche Name aus dem Walserdeutsch lautet «Gruoba». 

Gewinn des Gutscheins für  das Hotel Palü Pontresina im Wert von Fr. 250.--
Fredy Haltiner, Rüti

Gewinner des Buches „Graubünden erleben und lieben“
Stefan Elvedi-Camenisch, Ilanz
Anita Weiss-Candrian, Thalheim
Oskar Mullis, Luzern